- 1 Section
- 9 Lessons
- unbegrenzt
- Afschnitt-224
- 0.0Deel 10 – Utföhrlicke Vüörstellung / Berufe un Arbeidsstiëden
- 0.1Upgabe: Fraogen to denn Text – Krüß de richtige Antwort an!16 Questions
- 0.2Deel 11: Ännere utföhrlick vüörstellen
- 0.3Upgabe (Lährbok Siete 25, 2. Übung):10 Questions
- 0.4Upgabe – Stimmt de folgenden Behauptungen? Klick an!15 Questions
- 0.5Deel 12 – Terminafspraoke
- 0.6Upgabe (Lährbok Siete 26, 3. Übung):10 Questions
- 0.7Upgabe (Lährbok Siete 26, 4. Übung):9 Questions
- 0.8Deel 13 – Onkel un Tante, dat sind Verwandte
- 0.9Upgabe (Lährbok Siete 27, 5. Übung):5 Questions
- 0.10Upgabe (Lährbok Siete 27, 6. Übung)5 Questions
- 0.11Deel 14: Dat Wort “doon”
- 0.12Upgabe (Lährbok Siete 28, 7. Übung):14 Questions
- 0.13Upgabe (Lährbok Siete 28, 8. Übung):10 Questions
- 0.14Deel 15 – Tahlen / Riäkenupgaben
- 0.15Upgabe (Lährbok Siete 30, 10. Übung): Riäkenupgaben16 Questions
- 0.16Deel 16: Plattdütschke Spriäkwäörder un Redensaorten
- 0.17Upgabe (Lährbok Siete 32, 11. Übung):10 Questions
- 0.18Deel 17: So sägg m’ dat up Platt – Geld
- 0.19Upgabe (Lährbok Siete 33, 12. Übung): Geldbeträge7 Questions
- 0.20Upgabe (Lährbok Siete 28, 9. Übung, iärste Hälfte): Konjugationsfuormen20 Questions
- 0.21Deel 18: Artikel (Unnerscheidlicke grammatikalische Geschlechter)
- 0.22Upgabe (Lährbok Siete 28, 9. Übung, twedde Hälfte):20 Questions
- 0.23Upgabe (Lährbok Siete 34, 13. Übung):12 Questions
Deel 16: Plattdütschke Spriäkwäörder un Redensaorten
- LB Seite
- Text Plattdeutsch (pd)
- Video- u. Audio-Dateien Plattdeutsch / Text Hochdeutsch (hd)
- LB Seite / Text Plattdeutsch (pd) / Video- u. Audio-Dateien Plattdeutsch - Text Hochdeutsch (hd)
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Plattdütschke Spriäkwäörder un Redensaorten
Se häff nich Kind no’ Küken. [d.h. (= dat hett): Se häff kinn Kind un kinn Veh. Se mott sick üm nicks wat kümmern.]
Dat is nich guet, wenn ’e met Pantuffeln nao de Verwandschupp gaohn kanns. [d.h.: Et is guet, wenn de Verwandschupp so wiet wegg wuehnt, dat m’ dao nich met Pantuffeln hen gaohn kann.]
Et geiht hässterig to äs in Mönster unnern Buogen. [d.h.: Et geiht helle hässterig to. Met denn Buogen sind de Arkadenbüögens in Mönster an ‘n Prinzipalmarkt mennt, wao ümmer viële Lüe sind.]
Plattdeutsche Sprichtwörter und Redensarten
Sie hat nicht Kind noch Küken. [d.h. (= das heißt): Sie hat keine Kinder und kein Vieh. Sie muss sich um nichts (was = gar nichts) kümmern.]
Das ist nicht gut, wenn du mit Pantoffeln nach (zu) der Verwandt-schaft gehen kannst. [d.h.: Es ist gut, wenn die Verwandtschaft so weit weg wohnt, dass man da nicht mit Pantoffeln hin gehen kann.]
Es geht so hastig zu wie in Münster unterm Bogen. [d.h.: Es geht sehr hastig/eilig zu. Mit dem Bogen sind die Arkadenbögen in Münster am Prinzipalmarkt gemeint, wo immer viele Leute sind.]
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Plattdütschke Spriäkwäörder un Redensaorten
Se häff nich Kind no’ Küken. [d.h. (= dat hett): Se häff kinn Kind un kinn Veh. Se mott sick üm nicks wat kümmern.]
Dat is nich guet, wenn ’e met Pantuffeln nao de Verwandschupp gaohn kanns. [d.h.: Et is guet, wenn de Verwandschupp so wiet wegg wuehnt, dat m’ dao nich met Pantuffeln hen gaohn kann.]
Et geiht hässterig to äs in Mönster unnern Buogen. [d.h.: Et geiht helle hässterig to. Met denn Buogen sind de Arkadenbüögens in Mönster an ‘n Prinzipalmarkt mennt, wao ümmer viële Lüe sind.]
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Plattdeutsche Sprichtwörter und Redensarten
Sie hat nicht Kind noch Küken. [d.h. (= das heißt): Sie hat keine Kinder und kein Vieh. Sie muss sich um nichts (was = gar nichts) kümmern.]
Das ist nicht gut, wenn du mit Pantoffeln nach (zu) der Verwandt-schaft gehen kannst. [d.h.: Es ist gut, wenn die Verwandtschaft so weit weg wohnt, dass man da nicht mit Pantoffeln hin gehen kann.]
Es geht so hastig zu wie in Münster unterm Bogen. [d.h.: Es geht sehr hastig/eilig zu. Mit dem Bogen sind die Arkadenbögen in Münster am Prinzipalmarkt gemeint, wo immer viele Leute sind.]
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Landeskunde (Verwandtschuppbeteeknungen)
De Verwandschuppsbeteeknungen sind in Plattdütschk genauso äs in Hauchdütschk un in Englischk. Wenn m’ „Opa“ sägg, dann weet m’ nich, off et de Vadder von de Moer off von denn Vadder is, wiel dat m’ ja twee Opas häff. Dat is in de nordgermanischken Spraoken (biespiëlswiese Schwedischk) anners. Dao häff m’ för jeden Opa ‘nen eegenen Namen: „farfar“ off „morfar“. Dat hett: „Vaddersvadder“ off „Moersvadder“ – man weet faorts, wecke von beiden Opas mennt is. Datsölwige giff et auk för de Enkels. De Schweden säggt statt „Enkelin“: „dotterdotter“ off „sondotter“. Man weet faorts, off de Enkelin ’ne Dochter von denn Süöhn off von de Dochter is.
Landeskunde (Verwandtschaftsbezeichnungen)
Die Verwandtschaftsbezeichnungen sind im Plattdeutschen genau so wie im Hochdeutschen und in Englisch. Wenn man „Opa“ sagt, dann weiß man nicht, ob es der Vader von der Mutter oder vom Vater ist, weil man ja zwei Opas hat. Das ist in den nordgermanischen Sprachen (beispielsweise Schwedisch) anders, Da hat man für jeden Opa einen eigenen Namen: „farfar“ oder „morfar“. Das heißt „Vatersvater“ oder „Muttersvater“ – man weiß sofort, welcher von beiden Opas gemeint ist. Dasselbe gibt es auch für die Enkel. Die Schweden sagen statt „Enkelin“: „dotterdotter“ oder „sondotter“. Man weiß sofort, ob die Enkelin eine Tochter vom Sohn oder von der Tochter ist.
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Landeskunde (Verwandtschuppbeteeknungen)
De Verwandschuppsbeteeknungen sind in Plattdütschk genauso äs in Hauchdütschk un in Englischk. Wenn m’ „Opa“ sägg, dann weet m’ nich, off et de Vadder von de Moer off von denn Vadder is, wiel dat m’ ja twee Opas häff. Dat is in de nordgermanischken Spraoken (biespiëlswiese Schwedischk) anners. Dao häff m’ för jeden Opa ‘nen eegenen Namen: „farfar“ off „morfar“. Dat hett: „Vaddersvadder“ off „Moersvadder“ – man weet faorts, wecke von beiden Opas mennt is. Datsölwige giff et auk för de Enkels. De Schweden säggt statt „Enkelin“: „dotterdotter“ off „sondotter“. Man weet faorts, off de Enkelin ’ne Dochter von denn Süöhn off von de Dochter is.
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Landeskunde (Verwandtschaftsbezeichnungen)
Die Verwandtschaftsbezeichnungen sind im Plattdeutschen genau so wie im Hochdeutschen und in Englisch. Wenn man „Opa“ sagt, dann weiß man nicht, ob es der Vader von der Mutter oder vom Vater ist, weil man ja zwei Opas hat. Das ist in den nordgermanischen Sprachen (beispielsweise Schwedisch) anders, Da hat man für jeden Opa einen eigenen Namen: „farfar“ oder „morfar“. Das heißt „Vatersvater“ oder „Muttersvater“ – man weiß sofort, welcher von beiden Opas gemeint ist. Dasselbe gibt es auch für die Enkel. Die Schweden sagen statt „Enkelin“: „dotterdotter“ oder „sondotter“. Man weiß sofort, ob die Enkelin eine Tochter vom Sohn oder von der Tochter ist.
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So sägg m‘ dat up Platt
De Uhrtieten
| fief Uhr | half sess |
| eene Minute nao fief | fief nao half sess |
| twee Minuten nao fief | twintig vüör sess |
| fief nao fief | veerdel vüör sess |
| teihn nao fief | teihn vüör sess |
| veerdel nao fief | fief vüör sess |
| twintig nao fief | sess Uhr |
| fief vüör half sess | |
| een Uhr nachts [nachens] | een Uhr meddags |
| twee Uhr nachens | twee Uhr meddaggs / naomeddags |
| drei Uhr nachens | drei Uhr naomeddaggs |
| veer Uhr nachts / muorns | veer Uhr naomeddaggs |
| fief Uhr muorns | fief Uhr naomeddaggs |
| sess Uhr muorns | sess Uhr aobends |
| siëm Uhr muorns | siëm Uhr aobends |
| acht Uhr muorns | acht Uhr aobends |
| niëgen Uhr muorns | niëgen Uhr aobends |
| teihn Uhr muorns | teihn Uhr aobends |
| elf Uhr muorns | elf Uhr nachens |
| twiälf Uhr meddaggs | twiälf Uhr nachens |
Bie ’ne vulle Stunde sägg m’ auk: „Schlag fiewe“ off „Klock fief“ statt „fief“.
So sagt man das auf Platt
Die Uhrzeiten| fünf Uhr Uhr | halb sechs |
| eine Minute nach fünf | fünf nach halb sechs |
| zwei Minuten nach fünf | zwanzig vor sechs |
| fünf nach fünf | viertel vor sechs |
| zehn nach fünf | zehn vor sechs |
| viertel nach fünf | fünf vor sechs |
| zwanzig nach fünf | sechs Uhr |
| fünf vor half sechs | |
| ein Uhr nachts | ein Uhr mittags |
| zwei Uhr nachts | zwei Uhr mittags / nachmittags |
| drei Uhr nachts | drei Uhr nachmittags |
| vier Uhr nachts / morgens | vier Uhr nachmittags |
| fünf Uhr morgens | fünf Uhr nachmittags |
| sechs Uhr morgens | sechs Uhr abends |
| sieben Uhr morgens | sieben Uhr abends |
| acht Uhr morgens | acht Uhr abends |
| neun Uhr morgens | neun Uhr abends |
| zehn Uhr morgens | zehn Uhr abends |
| elf Uhr morgens | elf Uhr nachts |
| zwölf Uhr mittags | zwölf Uhr nachts |
Bei einer vollen Stunde sagt man auch: „Schlag fünf“ oder „Gong fünf“ statt „fünf“.
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So sägg m‘ dat up Platt
De Uhrtieten
| fief Uhr | half sess |
| eene Minute nao fief | fief nao half sess |
| twee Minuten nao fief | twintig vüör sess |
| fief nao fief | veerdel vüör sess |
| teihn nao fief | teihn vüör sess |
| veerdel nao fief | fief vüör sess |
| twintig nao fief | sess Uhr |
| fief vüör half sess | |
| een Uhr nachts [nachens] | een Uhr meddags |
| twee Uhr nachens | twee Uhr meddaggs / naomeddags |
| drei Uhr nachens | drei Uhr naomeddaggs |
| veer Uhr nachts / muorns | veer Uhr naomeddaggs |
| fief Uhr muorns | fief Uhr naomeddaggs |
| sess Uhr muorns | sess Uhr aobends |
| siëm Uhr muorns | siëm Uhr aobends |
| acht Uhr muorns | acht Uhr aobends |
| niëgen Uhr muorns | niëgen Uhr aobends |
| teihn Uhr muorns | teihn Uhr aobends |
| elf Uhr muorns | elf Uhr nachens |
| twiälf Uhr meddaggs | twiälf Uhr nachens |
Bie ’ne vulle Stunde sägg m’ auk: „Schlag fiewe“ off „Klock fief“ statt „fief“.
So sagt man das auf Platt
Die Uhrzeiten| fünf Uhr Uhr | halb sechs |
| eine Minute nach fünf | fünf nach halb sechs |
| zwei Minuten nach fünf | zwanzig vor sechs |
| fünf nach fünf | viertel vor sechs |
| zehn nach fünf | zehn vor sechs |
| viertel nach fünf | fünf vor sechs |
| zwanzig nach fünf | sechs Uhr |
| fünf vor half sechs | |
| ein Uhr nachts | ein Uhr mittags |
| zwei Uhr nachts | zwei Uhr mittags / nachmittags |
| drei Uhr nachts | drei Uhr nachmittags |
| vier Uhr nachts / morgens | vier Uhr nachmittags |
| fünf Uhr morgens | fünf Uhr nachmittags |
| sechs Uhr morgens | sechs Uhr abends |
| sieben Uhr morgens | sieben Uhr abends |
| acht Uhr morgens | acht Uhr abends |
| neun Uhr morgens | neun Uhr abends |
| zehn Uhr morgens | zehn Uhr abends |
| elf Uhr morgens | elf Uhr nachts |
| zwölf Uhr mittags | zwölf Uhr nachts |
Bei einer vollen Stunde sagt man auch: „Schlag fünf“ oder „Gong fünf“ statt „fünf“.
32
Upgabe (Lährbok Siete 32, 11. Übung):
Wecke Uhrtiet häbbt wi?
Klick de richtige Antwaort an!
Biespiël:
3.00 h
Lösung (Lährbok Siete hunnerttween’sesstig):
| Et is drei Uhr naomeddaggs. | |
| Et is drei Ihr nachens. | |
| Et is drei Uhr naomeddaggs off drei Uhr nachens. |
Beantwaorde alle teihn Fraogen!
(Diese 10 Fragen finden Sie im nächsten Test in diesem Kurs).
Aufgabe (Lehrbuch Seite 32, 11. Übung):
Welche Uhrzeit haben wir?
Klick die richtige Antwort an!
Beispiel:
3.00 h
Lösung (Lehrbuch Seite 162):
| Es ist drei Uhr nachmittags. | |
| Es ist drei Uhr nachts. | |
| Es ist drei Uhr nachmittags oder drei Uhr nachts. |
Lös alle zehn Fragen!
(Diese zehn Fragen finden Sie im nächsten Test in diesem Kurs).
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Upgabe (Lährbok Siete 32, 11. Übung):
Wecke Uhrtiet häbbt wi?
Klick de richtige Antwaort an!
Biespiël:
3.00 h
Lösung (Lährbok Siete hunnerttween’sesstig):
| Et is drei Uhr naomeddaggs. | |
| Et is drei Ihr nachens. | |
| Et is drei Uhr naomeddaggs off drei Uhr nachens. |
Beantwaorde alle teihn Fraogen!
(Diese 10 Fragen finden Sie im nächsten Test in diesem Kurs).
Aufgabe (Lehrbuch Seite 32, 11. Übung):
Welche Uhrzeit haben wir?
Klick die richtige Antwort an!
Beispiel:
3.00 h
Lösung (Lehrbuch Seite 162):
| Es ist drei Uhr nachmittags. | |
| Es ist drei Uhr nachts. | |
| Es ist drei Uhr nachmittags oder drei Uhr nachts. |
Lös alle zehn Fragen!
(Diese zehn Fragen finden Sie im nächsten Test in diesem Kurs).
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So sägg m‘ dat up Platt
Fraogen nao de Uhrtiet
| Wu late is dat? | Et is fief nao twee. |
| Wu late häbbt wi dat? | Weet ick nich, ick häff kinne Uhr bie. |
| Küennt Gi mi de Uhrtiet säggen? | Natürlick. |
| Wat sägg de Klocke? | Teihn nao veer. |
| Häss du de genaue Tiet? | Et is jüst Klock veer. |
| Wees du, wu late dat is? | Aower wisse doch. |
So sagt man das auf Platt
Fragen nach der Uhrzeit| Wie spät is das (es)? | Es ist fünf nach zwei. |
| Wie spät haben wir das? | Weiß ich nicht, ich habe keine Uhr dabei. |
| Können Sie mir die Uhrzeit sagen? | Natürlich. |
| Was sagt die Glocke (Uhr)? | Zehn nach vier. |
| Hast du die genaue Zeit? | Es ist gerade Glocke (Schlag) vier. |
| Weißt du, wie spät das (es) ist? | Aber sicher doch. |
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So sägg m‘ dat up Platt
Fraogen nao de Uhrtiet
| Wu late is dat? | Et is fief nao twee. |
| Wu late häbbt wi dat? | Weet ick nich, ick häff kinne Uhr bie. |
| Küennt Gi mi de Uhrtiet säggen? | Natürlick. |
| Wat sägg de Klocke? | Teihn nao veer. |
| Häss du de genaue Tiet? | Et is jüst Klock veer. |
| Wees du, wu late dat is? | Aower wisse doch. |
So sagt man das auf Platt
Fragen nach der Uhrzeit| Wie spät is das (es)? | Es ist fünf nach zwei. |
| Wie spät haben wir das? | Weiß ich nicht, ich habe keine Uhr dabei. |
| Können Sie mir die Uhrzeit sagen? | Natürlich. |
| Was sagt die Glocke (Uhr)? | Zehn nach vier. |
| Hast du die genaue Zeit? | Es ist gerade Glocke (Schlag) vier. |
| Weißt du, wie spät das (es) ist? | Aber sicher doch. |
